Produktdatenmanagement
Datenmanagement-Tipps für die Elektrobranche: Optimale Produktdaten als Umsatzhebel - Beitragsbild
Zusammenfassung

Die Elektrobranche wird immer digitaler – doch bei aller KI-Innovation bleibt eine essenzielle Erfolgsformel für euer eBusiness gleich: optimale Produktdaten. Damit eure Daten zum echten Umsatzhebel werden, müsst ihr interne Datensilos aufbrechen und Informationen zentral, aktuell sowie vollständig pflegen. Ein entscheidender Faktor ist dabei der Perspektivwechsel: Versetzt euch in die Lage eurer Kunden und Datenempfänger, um ihre Bedürfnisse wirklich zu verstehen. Nutzt Softwarelösungen, die euer Datenmanagement maximal flexibel machen: So erschließt ihr neue Märkte und erfüllt Branchenanforderungen in Form von Klassifikationsstandards wie ETIM oder ECLASS bzw. Datenstandards wie BMEcat, FAB-DIS oder ETIM xChange.

Stellt eure Produktdaten maßgeschneidert an

  • Datenpools wie Open Datacheck, Builiding-Masterdata, das Heinze-Lieferantenportal oder andere
  • Plattformen und Marktplätze wie UNITE (ehemals Mercateo) oder simple system bereit.

Da sowohl eure manuelle Datenpflege als auch die Export-Funktionalität eines PIM-Systems dabei an ihre Grenzen stoßen können, liefert eine flexible Produktdatenmanagement-Middleware für die Product-Data-Syndication den nötigen Handlungsspielraum. So transformiert ihr eure Produktdaten effizient für jeden Use-Case und bringt eure Produkte sichtbar in die digitalen Regale.

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