Eure Produktdaten liegen in einer leistungsstarken MongoDB-Datenbank – aber eure Kunden, Marktplätze und Vertriebskanäle fordern maßgeschneiderte elektronische Kataloge in Datenstandards wie dem BMEcat, ETIM xChange, FAB-DIS, XML oder etwa JSON? Nutzt unseren MongoDB-Connector als euren universellen Übersetzer: Voll integriert in unsere SaaS-Feed-Management-Lösung CatalogExpress verbindet der MongoDB-Connector eure dokumentenorientierte NoSQL-Datenbank nahtlos mit eurer gesamten eBusiness-Landschaft.
Als Produktdatenmanagement-Middleware zwischen euch und euren Zielkanälen (B2B-Kunden, Marktplätze, Branchenportale, Datenpools etc.) führt CatalogExpress eure Produktdaten aus der MongoDB flexibel mit weiteren Datenquellen (eurem PIM, DAM, ERP oder etwa Excel-Listen) zusammen. Anschließend werden die angereicherten Datensätze vollautomatisch in verkaufsfertige Austauschformate konvertiert und ausgeleitet – wiederholbar und geprüft. Und das Beste: Eure interne IT wird dabei nicht belastet.
Egal ob aus PIM, ERP, Excel – oder direkt aus eurer MongoDB:
Mit unserer führenden Product-Data-Syndication-Lösung erstellt ihr aus Rohdaten hochwertige, verkaufsfertige Produktdatenfeeds in diversen Formaten und Industriestandards – vollautomatisiert, absolut fehlerfrei und in Rekordzeit.
Ihr möchtet Produktdaten eurer Lieferanten automatisiert und strukturiert einsammeln?
Unser Supplier-Portal ist die spezialisierte Lösung für euer Data-Onboarding. Es harmonisiert Lieferantendaten und prüft sie, bevor sie nahtlos und fehlerfrei in eure Systeme fließen.
Vom Lieferantendaten-Onboarding bis zur Data-Syndication – lest selbst, wie unsere Softwarelösungen für eine nahtlose MongoDB-Anbindung, weniger Aufwand und mehr Umsatz sorgen.
Mit CatalogExpress könnt ihr nicht nur euer PIM, DAM, ERP, MDM etc. anbinden. Auch eine MongoDB-Anbindung ist möglich – schnell, performant und vollkommen flexibel:

Erstellt mit unserem MongoDB-Connector in CatalogExpress maßgeschneiderte Produktdaten-Feeds direkt aus eurer Datenbank – für alle relevanten Branchen, Plattformen und Standards.
So könnt ihr beispielsweise Preise aus dem ERP, kundenindividuelle Sortimente aus einer Excel-Liste und Produktdaten aus eurer MongoDB miteinander verheiraten, transformieren und automatisiert an eure Kunden, Marktplätze und Plattformen ausspielen.
Bietet euren B2B-Kunden einen echten Service-Vorteil und generiert auf Knopfdruck kundenindividuelle REST-Schnittstellen, über die Partner eure aktuellen Produktdaten direkt und in Echtzeit abfragen können.
Übrigens: Unsere SaaS-Produktdatenmanagement-Lösung bietet euch auch integrierte PIM-Connectoren zu Anbietern wie Akeneo, ATAMYA (ehemals eggheads), Centric Software (ehemals Contentserv), Crossbase, Informatica, OMN von Apollon, Pimcore oder etwa Viamedici.
Außerdem profitiert ihr von einem ebenfalls integrierten MySQL-Connector.

Kein Problem – unsere Softwarelösungen sind flexibel in der Anbindung und Ausleitung. Egal welchen Use-Case ihr habt: Mit unserer langjährigen Erfahrung aus zahlreichen Kundenprojekten holen wir das Maximum für euer Produktdatenmanagement heraus. Sprecht uns gerne an.
Damit eure Produktdaten reibungslos zwischen MongoDB, PIM, Lieferanten, ERP und Vertriebskanälen fließen, bieten unsere Middleware-Lösungen zahlreiche Funktionen für Qualitätssicherung, Transformation und Performance:
CatalogExpress basiert auf dem zukunftssicheren MACH-Prinzip (Microservices, API-first, Cloud-native, Headless).
Für euch bedeutet das: höchste Ausfallsicherheit und blitzschnelle Verarbeitungszeiten dank Cloud-Power. Die Feed-Management-Software verarbeitet problemlos Millionen von Produktdatensätzen performant.
Auch unsere Lieferantendatenmanagement-Lösung „Supplier-Portal“ folgt dieser Philosophie.
Verknüpft eure Produktbilder, Anleitungsvideos oder technischen PDFs per API, (S)FTP oder Link direkt in euren Exporten.
Ein Highlight: Die Bildbearbeitung (Größe, Format, Dateiname) lässt sich über das integrierte ImageMagick vollautomatisch direkt im Datenmapping abwickeln.
Die Datenausgabe erfolgt flexibel als Deep-Link, veränderter Dateiname oder ZIP-Datei – exakt so, wie es für eure Datenempfänger bzw. das jeweilige Zielsystem gebraucht wird.
Erstellt kundenindividuelle Sortimente als Datenfeeds auf Knopfdruck.
Um Datenmengen und Verarbeitungszeiten drastisch zu reduzieren, entscheidet ihr flexibel, ob ihr euren Empfängern komplette Kataloge (Full-Katalog) oder nur die geänderten Datenzeilen (Change-Katalog / Deltas) übermittelt.
Zusätzlich zur Generierung von Datenstandards wie BMEcat 1.2, BMEcat 2005, BMDG, CIF Ariba, CSV, DATANORM, DPB-Branchenstandard, DICO, DQR, ETIM BMEcat (4.0.3. und 5.0), ETIM xChange, Excel/XLSX, FAB-DIS, GAEB, JSON, openTRANS, PBSeasy, XML und XRechnung könnt ihr auch Klassifikationen wie ETIM, ECLASS, GPC oder etwa UNSPSC erzeugen.
Selbst Klassifikationswechsel und Versionswechsel sind mit dem KI-gestützten Klassifikationsmapping ein Kinderspiel.
Hier findet ihr die wichtigsten Antworten rund um unseren MongoDB-Connector und unsere Softwarelösungen – kurz, klar und direkt aus der Praxis.
Für eure IT-Abteilung bedeutet das nur einen einmaligen, minimalen Aufwand: Ihr müsst uns lediglich eine sogenannte Verbindungszeichenfolge (Connection String), den Namen der Datenbank sowie die Chunk-Größe (Chunk Size) bereitstellen. Es ist keinerlei Programmierung oder Software-Installation auf euren Servern notwendig.
Unser MongoDB-Connector stellt über diese Angaben eine direkte, sichere Verbindung her, um die benötigten Daten vollautomatisch abzurufen.
Eure Instanz ist sofort einsatzbereit. Die technische Anbindung eurer MongoDB-Datenbank ist dank der einfachen Eingabe der Verbindungsdaten in der Regel innerhalb kürzester Zeit komplett startklar.
Euer Vorteil: Da CatalogExpress eine moderne Software-as-a-Service (SaaS) ist, müsst ihr nichts installieren oder manuell updaten.
Unternehmen setzen eine MongoDB häufig ergänzend zu ihrem PIM-System ein.
Die Idee dahinter: Produktdaten werden dorthin gespiegelt, um eine intelligente Lastverteilung (Load-Balancing) zu erreichen. Dadurch müssen mobile Applikationen (Apps) oder Webanwendungen, die live auf die Produktdaten zugreifen, nicht das PIM-Produktivsystem belasten.
Diese Aufteilung bietet auch weitere Benefits: Die MongoDB speichert selbst große Datenmengen hochperformant und dient zudem als hervorragendes Backup für die Offline-Verfügbarkeit eurer Produktdaten bei Systemausfällen.
Eine relationale Datenbank wie MySQL speichert Daten strukturiert in vordefinierten Tabellen mit Zeilen und Spalten (vergleichbar mit Excel).
Eine NoSQL-Datenbank wie MongoDB speichert Daten hingegen dokumentenorientiert in JSON-ähnlichen Dokumenten. Das bietet im Vergleich eine enorme Flexibilität bei veränderlichen Datenstrukturen.
So oder so: CatalogExpress kann beide Datenbank-Typen gleichermaßen flexibel anbinden.
Mit unserem SaaS-Tool flacht ihr die hierarchischen JSON-Strukturen der MongoDB für eure Exporte ab und führt sie bei Bedarf nahtlos mit weiteren Datenquellen zusammen.